| Wenn man den Ubuntu-Rechner als Printserver verwenden, dann
sind in der dafür verantwortlchen Datei '/etc/cups/cupsd.conf' zwei
kleine Änderungen durchzuführen: Mit 'sudo gedit' in einem Terminal kann man den Editor mit Root-Rechten starten. Dann Im Verzeichnis '/etc/cups/' die Datei 'cupsd.conf' öffnen. Hier sind die Zeilen 424 und 426 vor der notwendigen Änderung dargestellt: |
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| Die Zeilen 424 und 426 müssen wie
folgt angepasst werden. Das #-Zeichen vor 'Port 631' entfernen und dafür vor 'Listen 127.0.0.1:631' ein #-Zeichen setzen: Jetzt 'erwartet' Cups (der Printserver) auch von anderen Rechnern auf Port 631 Druckaufträge. Vorher gestattete er nur Druckaufträge vom lokalen PC (127.0.0.1). |
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| Damit Cups jetzt auch weiß, welche
Druckaufträge er wirklich annehmen darf, muss im Abschnitt
<Location /> ab Zeile 767 das erlaubte Netzwerk (LAN) eingtragen
werden. Bei einer Netzwerkkonfiguration von 192.168.1.0 mit der
Subnetmask 255.255.255.0 (oder einfach /24) sieht die Änderung wie
abgebildet aus: Einfach die Zeile 'Allow From 192.168.1.0/24' ergänzen. |
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| Nach dem Abspeichern muss der Printerdienst
neu gestartet werden. Dazu einfach '/etc/init.d/cupsys restart'
in einem Terminal aufrufen. Damit dürfen alle Rechner im eigenen LAN auf dem Ubuntu-Rechner drucken. |
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| Am besten verwendet man dazu das 'IPP-Protokoll'. Die
Druckeradresse lautet dann: 'http://IP-des-Ubuntu-Rechners:631/printers/Druckername' Im rechten Bild ein Srceenshot einer Druckerinstallation unter Windows 2000. |
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